Veranstaltungen

Mrz
23
Sa
Unterhaltungskonzert des „Trierer Kaffeehaus-Orchester“
Mrz 23 um 19:30 – 21:30 Alte Synagoge Schweich

Programm:

  1. Ungarischer Tanz Nr. 5
    Johannes Brahms

  2. Humoreske
    Antonin Dvorak

  3. Caprice
    Solo für Alt-Saxophon
    Jacques Grit
    Solist: Gert Spies
    Klavier: Ulrich Krupp

  4. Der alte Brummbär
    Solo für Bariton-Saxophon
    Julius Fucik
    Solistin: Christine Spies

  5. Soljanka
    Zigeunerimpressionen
    A. Ferraris
    Geigensolo: Chiung-Lin Soffel-Kao
    Pianosolo: Ulrich Krupp
    Tubasolo: Manuel Beh

  6. La Cumparsita
    Argentinischer Tango
    Matos Rodriguez

  7. Piroska
    Zigeuner-Fantasie
    Harry Theis

  8. Dein ist mein ganzes Herz
    Franz Lehar
    Lied aus der romantischen Operette „Das Land des Lächelns“

  9. Komm mit nach Varasdin!
    Emmerich Kálmán
    aus der Operette „Gräfin Mariza“
    im Swing-Stil

  10. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 1 Foxtrott

  11. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 3 Tango

  12. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 5 Spanischer Marsch (Paso Doble)

Das Trierer Kaffeehaus-Orchester

Ein Ausdruck zart-schmelzender bis hin zu virtuos-berauschenden Klängen: Das Trierer Kaffeehaus-Orchester unter der musikalischen Leitung von Gert Spies hat sich der Salonmusik im Stile des beginnenden 20. Jahrhunderts verschrieben. Damit entführt das Ensemble sein Publikum musikalisch sowohl in die volkstümliche, feier- und tanzfreudige ungarische Puszta als auch in die holzvertäfelten und mit rotem Samt geschmückten edlen Wiener Kaffeehäuser.

Seit seiner Gründung 2017 haben sich zehn Musikerinnen und Musiker aus dem Raum Trier gefunden, deren Leidenschaft es ist, die klassisch-vornehme wie die bürgerlich-unterhaltende Salonmusik mit Präzision und Spielfreude zu präsentieren.

Genauso vielfältig wie das Genre ist das Repertoire des Ensembles. Melancholisch bis sehnsuchtsvoll kommt dabei Dmitri Schostakowitschs „Second Waltz“ daher, während Josef Rixners Suite „Frohes Wochenend‘“ die Musik für verschiedene Tanzstile bereithält.

Mit Kompositionen von Franz Lehár und Emmerich Kálmán betritt das Trierer Kaffeehaus-Orchester die Bühnen der sogenannten „Silbernen Operettenära“ (1900-1920), mit Werken von Adalgiso Ferraris und Harry Theis präsentiert es die typischen Csárdás-Klänge der ungarischen Dorffeste. 

Kern eines typischen Salonorchesters bildet das Klavier und ein Streicherensemble. Je nach Einflussgebiet kommen eine Flöte (Wiener Besetzung) oder eine Klarinette sowie eine Posaune (Berliner Besetzung) oder ein Kornett (Pariser Besetzung) hinzu. Das Trierer Kaffeehaus-Orchester lässt sich in keine dieser Schubladen einordnen, denn Flöte, Tuba, Trompete, Klarinette, Saxophon und Schlagwerk sind feste Bestandteile dieser „Trierer Besetzung“.

Apr
6
Sa
Frank Rohles & Friends feat. POP meets CLASSIC
Apr 6 um 20:00 Bürgerzentrum Schweich

Ein großartiges CROSSOVER der musikalischen Stilrichtungen – erleben Sie Emotionen pur, dargeboten von exzellenten Profimusikern.

Die inzwischen bundesweit agierende Band ROXXBUSTERS, verstärkt durch Keyboarder und Sänger Marco LEHNERTZ, begleitet das Solistenensemble um Frank ROHLES sowie Kerstin BAUER, Meike ANLAUFF, Thomas KIESSLING und Hagen GROHE.

FRANK ROHLES : Gitarrist, Sänger, Songwriter, Produzent und seit mehr als 20 Jahren mit den verschiedensten Projekten und Bands auf vielen Bühnen international tätig. Vor allem aber wurde Frank Rohles bekannt durch seine Arbeit für die britische Gruppe QUEEN und BRIAN MAY, für die er im Rahmen des WE WILL ROCK YOU MUSICALS eine goldene Schallplatte erhielt. Zudem ist er Dozent für Gitarre an der Kreismusikschule Bitburg-Prüm. Sein neues Album JUST FOR FUN wurde erst kürzlich veröffentlicht.

DIE BAND : Die Band ROXXBUSTERS spielt in der Besetzung Frank ROHLES ( Gitarre,lead vocals ),Hagen GROHE (Gesang ),der bereits für Joe Perry (Aerosmith ) arbeitete und mit ihm tourte, Tobias SCHMITZ (Keyboards,background vocals ),der zur Zeit mit seiner Band “ Von Brücken “ durchstartet, Rainer PETERS (Bass,background vocals ) und Ralph WINTER (Schlagzeug,background vocals ),die beide mit Ich und Ich,Stefan Raab und vielen anderen zusammengearbeitet haben,und ebenfalls bei der BigBand der Bundeswehr spielen.

DIE GÄSTE :

Marco LEHNERTZ , Keyboarder und Sänger.Er kann bereits auf eine lange Liste der Zusammenarbeit zurückblicken,die von Jupiter Jones bis zu den Söhnen Mannheims reicht.

KERSTIN BAUER :unsere Sopranistin,in Trier geboren,absolvierte Ihre klassische Gesangsausbildung an der Musikhochschule in Köln sowie an der renommierten Manhattan School of Music in New York.Dort debütierte sie als Susanna in Sancta Susanna von Hindemith und als Mädchen im Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Weill.Im Raum Trier ist Sie zur Zeit als gefragte Konzertsängerin (u.a. Mozart-Requiem ) sehr gefragt – und bereits seit 2010 bei Frank Rohles & Friends auf der Bühne.

MEIKE ANLAUFF: produzierte 2006 unter ihrem Künstlernamen MAYQUE ihr erstes Album „Reife Zeit “ – es folgten zahlreiche Auftritte in TV Shows und Videodrehs.Meike war u.a. auch als Special Guest mit Peter Maffay auf Deutschland – Tour.Aktuell tritt sie in verschiedenen Coverbands wie DECOY,Celebration und in der Thomas Schwab Band auf.

THOMAS KIESSLING: Tenor Thomas Kiessling ist gebürtiger Trierer.Ihn führten zahlreiche Gastspiele im In-und Ausland u.a. nach New York (Carnegie Hall),Wien (Staatsoper),Salzburg und Bregenz.Unvergessen sein jahrelanges Mitwirken in vielen Fernsehshows mit den “ Drei Jungen Tenören“.Seit Jahren ist Thomas Kiessling festes Ensemblemitglied bei Frank Rohles & friends feat. Pop meets Classic.

Termin : Sa.,06.04.19
Bürgerzentrum Schweich
Beginn :20.00 Uhr
Einlass :18.30 Uhr

Tickets : Sitzplatz : 26,90 €, Stehplatz (Stehtische): 20,00 €, freie Platzwahl

Apr
14
So
Podiumskonzert mit jungen Musikerinnen und Musikern aus der Region
Apr 14 um 16:00 Alte Synagoge Schweich

Junge Talente aus der Region, von denen auch Einige am am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ teilgenommen haben, präsentieren sich solistisch und in kleinen Gruppen in der Synagoge Schweich. Die jungen Künstler sind zwischen 12 und 18 Jahren alt. Der Eintritt ist frei.

Mai
12
So
Thomas Scheytt: Piano Solo – Klassiker des Blues & Boogie Woogie
Mai 12 um 18:00 Alte Synagoge, Schweich

Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).

Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte…

Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast.

Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Seine neueste CD Blues Colours wurde 2013 nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“ (Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland)

Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“

Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland

www.thomas-scheytt.de

Einlass: 17:30 Uhr

Aug
25
So
Konzert des Ensembles „Russische Seele“
Aug 25 um 17:00 Ehemalige Synagoge Schweich

Orthodoxe Gesänge, russische, ukrainische und kosakische Folklore

Am Sonntag, dem 25. August 2019, 17.00 Uhr

Ehem. Synagoge / Schweich

in Kooperation mit Kultur in Schweich.

Eintritt frei.

 (Es wird um eine Spende gebeten)

Russische Seele - Konzert

Don Kosakinnenensemble „Russische Seele“ wieder in der Synagoge in Schweich

Das Don Kosakinnen Ensemble „Russische Seele“ aus Woronesch am Don in Russland wird nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren in diesem Jahr, am Sonntag dem 25. August um 17.00 Uhr in der ehemaligen Synagoge in Schweich wieder ein Konzert geben.

Zu dem Repertoire des Ensembles, das bereits seit 20 Jahren auf Einladung der Russischen Botschaft in Luxemburg, Tourneen in der Großregion unternimmt,  gehören mitreisende russische und ukrainische Volksweisen, bekannte liturgische Melodien der Ostkirche, schwungvolle Kosakenlieder und Miniatüren bekannter russischer Komponisten.

Dazu bieten die Damen des Ensembles, unter der Leitung von Valentina Paskhina, mit ihren farbenfrohen Kostümen einen Einblick in die Tanzdarbietungen der Kosaken. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, eine Spende jedoch erbeten. In einer Pause während des Konzertes werden örtliche Weine und sonstige Getränke zum Verkauf angeboten.

Okt
18
Fr
«Akkordeonissimo» – Chansons – Lieder – Musette – Comédie
Okt 18 um 19:00 Ehemalige Synagoge Schweich

«Akkordeonissimo»

Marcel Adam und Christian di Fantauzzi
Im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg

Chansons – Lieder – Musette – Comédie

Freitag, 18. Oktober 2019 Synagoge Schweich 19 Uhr
Karten Ticket Regional:
16 Euro, Schüler 8 Euro, Abendkasse 17 Euro

Marcel Adam ist einer der bekanntesten Chansonniers, Liedermacher, Autoren, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Raum. Geschichten, die das Leben schreibt, prägen seine Texte und Melodien, füllen diese mit viel Humor und Gefühl, und lassen keinen Zuhörer ungerührt.

30 Jahre Bühnenerfahrung, auch im Bereich Kabarett und Comedy, machen sein Programm zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob solo, als Duo in Schweich mit „Akkordeonissimo“ – in Begleitung von Christian di Fantauzzi, dem Meister am Knopfakkordeon, der sympathische Mundartdichter, Sänger, Komponist und Entertainer ist ein Ohrenschmaus, ein wahres Vergnügen, ein Publikumsmagnet.

Einige seiner Lieder sind mittlerweile Klassiker geworden und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Dennoch – er belässt es nicht dabei. Er geht zurück zu seinen Wurzeln, interpretiert deutsche und französische Chansonklassiker von Piaf bis Moustaki, von Nena bis Rühmann.

Im Duo Akkordeonissimo:

Marcel (Gitarre, Ukulele) wird begleitet von dem virtuosen Knopfakkordeonist Christian Di Fantauzzi. Dieses Programm hat durch das Akkordeon einen französischen Touch, obwohl auch deutsche Lieder und Mundartlieder gespielt werden. Marcel und Christian graben aus ihrem Chanson-Fundus immer wieder berühmte französische Lieder heraus und interpretieren sie mit dem üblichen Quäntchen Humor und guter Laune.

Nov
2
Sa
Große Talente! Geschwister Hahn spielen am Klavier
Nov 2 um 18:00 Ehemalige Synagoge Schweich

Im Rahmen der Kreiskulturtage.

Nach ihrem fulminaten Auftritt im Jahr 2016 in der Synagoge Schweich, freuen wir uns sehr die Geschwister Hahn wieder in Schweich begrüßen zu dürfen.

Vorläufiges Programm:

Philip:
Bach Italienisches Konzert
Beethoven Sonata op 10 Nr 1
Chopin Scherzo 1 und Tarantella

Pause

Laetitia:
Beethoven Waldstein Sonate
Liszt Rigoletto Paraphrase
Chopin Scherzo 3

Laetitia Hahn

wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2. Hahn wurde bereits im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador“ ernannt und mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Grand Prix der Future Stars Competition/USA 2018. Sie konzertiert regelmäßig europaweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Hahn dann in einer weltweiten Uraufführung einen Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light“ im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester. Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. 2014 wurde sie von den Aachener Nachrichten zum „Menschen 2014“ gekürt und war u. a. zu Gast bei „Lanz“. Hahn besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT) und Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Weiterhin studiert sie intensiv das Komponieren und Dirigieren und in ihrer Freizeit klettert sie, fährt Ski und liest gerne.

Philip Hahn

wurde 2009 in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen und studiert seit 2016 bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt gab Philip beim Internationalen Musiksommer Campus Cleve mit acht Jahren und spielte dort auf unterschiedlichen Bühnen in den Niederlanden und Deutschland. Weiterhin konzertierte Philip u.a. in Spanien, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich und der Schweiz. So war Philip bereits in vielen bedeutenden Konzertsälen und den Philharmonien von Essen, Bacau, Koblenz und in der Laieszhalle/Hamburg zu sehen und trat im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen als Solist und/oder mit Orchester auf. Hierzu gehören u.a. die Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, „Wünsch Dir Was“/Düsseldorf, „Mozart in Moll“/Frankfurt, das „Kleine Sommerfestival“ Junge Überflieger/München und das Moselmusikfestival 2015 und 2016. Neben der Aufführung des Mozart Orchesterrondos KV 382 in der Stadthalle/Gladbeck 2016 konzertierte Philip anschließend auch beim Chopin Festival/Polen 2017 und 2018 sowie bei den Südtiroler Festspielen 2018. Philip wurde mit vielen ersten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, so unter anderem vom Mendelssohn Wettbewerb, vom Bach Wettbewerb Köthen, vom Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und beim „Grand Piano in Palace“ in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Außerdem war er bereits zu Gast bei TV-total (Stefan Raab) und Little Big Stars (Thomas Gottschalk). Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Darüber hinaus beschäftigt Philip sich intensiv mit dem Komponieren und Dirigieren und liebt neben der Musik die Archäologie, LEGO und er liest sehr gern.

Kultur in Schweich e. V.

Brückenstraße 46
c/o Stadtverwaltung
54338 Schweich

1. Vorsitzender: Lars Rieger
2. Vorsitzende: Anke Krämer-Gorges

Telefon: +49 6502 933825
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E-Mail:
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