Veranstaltungen

Jul
6
Sa
Spielplatz Schweich @ Innenstadt Schweich
Jul 6 um 10:00 – 16:00

Kostenlose Aktionen für Kinder – Schweich wird zum Spielparadies

Am Samstag, dem 6. Juli verwandelt sich die Innenstadt in der Brückenstraße vom Kreisel in Höhe der VG-Verwaltung bis zum Ende der Richtstraße zu einem einzigen malerischen Spielplatz für Kinder. Die  Kinder können spielen, basteln, springen, rätseln, malen und viel Spaß haben.

Parallel zum Spielfest sind die Geschäfte in der Innenstadt bis 16 Uhr geöffnet.

Viele kostenlose Parkplätze erwarten die Besucher in der Innenstadt. Geschäfte und Vereine beteiligen sich an der Aktion für Kinder. Sie investieren viele ehrenamtliche Arbeitsstunden, um das Riesenevent zu realisieren.

In den Straßen findet ein Kinderflohmarkt statt. Hier haben Kinder die Möglichkeit ihr Taschengeld aufzubessern, in dem sie Spielsachen, die sie nicht mehr haben möchten, verkaufen können.

Hier ein kleiner Programmüberblick:

  • Modellbahnausstellung
  • 2 Hüpfburgen
  • Perlenkunst
  • Porzellanmalen
  • Buttonwerkstatt
  • Bobbycarrennen
  • Wasserschlacht mit der Jugendfeuerwehr
  • Rettungswagen DRK wird ausgestellt
  • Polizeiwagen
  • Bungee-Trampolin
  • Kinderflohmarkt
  • Walderlebnisschule
  • Märchenstunden in der Synagoge
  • Stelzentheater CIRCOLO

An der Skateanlage veranstaltet die Skateabteilung des Jugendvereins eine Skatesession mit Musik und eine Graffiti-Aktion.

Aug
25
So
Konzert des Ensembles „Russische Seele“ @ Ehemalige Synagoge Schweich
Aug 25 um 17:00

Orthodoxe Gesänge, russische, ukrainische und kosakische Folklore

Am Sonntag, dem 25. August 2019, 17.00 Uhr

Ehem. Synagoge / Schweich

in Kooperation mit Kultur in Schweich.

Eintritt frei.

 (Es wird um eine Spende gebeten)

Russische Seele - Konzert

Don Kosakinnenensemble „Russische Seele“ wieder in der Synagoge in Schweich

Das Don Kosakinnen Ensemble „Russische Seele“ aus Woronesch am Don in Russland wird nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren in diesem Jahr, am Sonntag dem 25. August um 17.00 Uhr in der ehemaligen Synagoge in Schweich wieder ein Konzert geben.

Zu dem Repertoire des Ensembles, das bereits seit 20 Jahren auf Einladung der Russischen Botschaft in Luxemburg, Tourneen in der Großregion unternimmt,  gehören mitreisende russische und ukrainische Volksweisen, bekannte liturgische Melodien der Ostkirche, schwungvolle Kosakenlieder und Miniatüren bekannter russischer Komponisten.

Dazu bieten die Damen des Ensembles, unter der Leitung von Valentina Paskhina, mit ihren farbenfrohen Kostümen einen Einblick in die Tanzdarbietungen der Kosaken. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, eine Spende jedoch erbeten. In einer Pause während des Konzertes werden örtliche Weine und sonstige Getränke zum Verkauf angeboten.

Sep
18
Mi
Dokumentarfilm „Ein Riss in der Seele – Fluchterfahrungen“ @ Ehemalige Synagoge
Sep 18 um 19:30

In dem Dokumentarfilm „Ein Riss in der Seele – Fluchterfahrungen“ kommen 9 Menschen zu Wort, die von ihrer Flucht und Vertreibung erzählen. In ausführlichen Interviews schildern Geflüchtete aus dem Jahr 2015 ihre Erlebnisse und auch sogenannte „Vertriebene“ aus den Jahren nach 1945 kommen zu Wort. Alle leben sie heute im selben Stadtteil, sind quasi Nachbarn. In den Nachkriegsjahren nahm Deutschland über 12 Millionen „Vertriebene“ auf, die sich damals nur mühsam in die westdeutsche Gesellschaft integrieren konnten. Filmemacher Ralf Kotschka stellt alle diese eindrucksvollen Erzählungen kommentarlos nebeneinander und lässt dem Zuschauer so Raum für eigenes Nachdenken.

Im Anschluss an den Film besteht Gelegenheit zu Austausch und Diskussion mit dem Regisseur Ralf Kotschka.

Deutschland 2017
Buch und Regie: Ralf Kotschka
OmU
Dauer: 82 Minuten

Veranstalter:
Eine Kooperationsveranstaltung von: Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier, Volkshochschule Schweich, Kultur in Schweich, Dekanat Schweich – Welschbillig und der AG „Kultur/Vielfalt/Religion“ von „Demokratie leben!“ im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ in der Verbandsgemeinde Schweich

Sep
22
So
Jugendstil 3 – Benjamin Kruithof, Violoncello & Zala Kravos, Klavier @ Ehemalige Synagoge Schweich
Sep 22 um 11:00

Werke von Offenbach, Chopin, Beethoven, Brahms

Der 20-jährige Cellist Benjamin Kruithof und die 17-jährige Pianistin Zala Kravos beeindrucken stets aufs Neue mit Talent und Musikalität. Der Luxemburger Kruithof versteht seine Auftritte als musikalisches Ereignis, in denen er die Gefühle und Gedanken der Werke mit dem Publikum teilen will. Sein erstes Solokonzert gab er als Zwölfjähriger mit dem Orchester des Konservatoriums in Luxemburg. Seitdem nimmt er erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil und spielt auf namhaften Festivals.

Die gebürtige Slowenin Zala Kravos trat bereits mit sechs Jahren ins Konservatorium Luxemburg ein. Sie gewann mehrere Goldmedaillen u. a. beim Luxemburgischen Wettbewerb für junge Solisten, und reüssiert regelmäßig bei internationalen Konzerten und Festivals. Mit 14 nahm sie ihr erstes Debütalbum auf – neben Werken von Brahms, Liszt und Chopin auch ein zeitgenössisches Werk, das eigens für sie geschrieben wurde. In der Synagoge Schweich interpretieren Kruithof und Kravos Werke von Jacques Offenbach, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.

Foto: Kruithof_Kravos

Okt
18
Fr
«Akkordeonissimo» – Chansons – Lieder – Musette – Comédie @ Ehemalige Synagoge Schweich
Okt 18 um 19:00

«Akkordeonissimo»

Marcel Adam und Christian di Fantauzzi
Im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg

Chansons – Lieder – Musette – Comédie

Freitag, 18. Oktober 2019 Synagoge Schweich 19 Uhr
Karten Ticket Regional:
16 Euro, Schüler 8 Euro, Abendkasse 17 Euro

Marcel Adam ist einer der bekanntesten Chansonniers, Liedermacher, Autoren, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Raum. Geschichten, die das Leben schreibt, prägen seine Texte und Melodien, füllen diese mit viel Humor und Gefühl, und lassen keinen Zuhörer ungerührt.

30 Jahre Bühnenerfahrung, auch im Bereich Kabarett und Comedy, machen sein Programm zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob solo, als Duo in Schweich mit „Akkordeonissimo“ – in Begleitung von Christian di Fantauzzi, dem Meister am Knopfakkordeon, der sympathische Mundartdichter, Sänger, Komponist und Entertainer ist ein Ohrenschmaus, ein wahres Vergnügen, ein Publikumsmagnet.

Einige seiner Lieder sind mittlerweile Klassiker geworden und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Dennoch – er belässt es nicht dabei. Er geht zurück zu seinen Wurzeln, interpretiert deutsche und französische Chansonklassiker von Piaf bis Moustaki, von Nena bis Rühmann.

Im Duo Akkordeonissimo:

Marcel (Gitarre, Ukulele) wird begleitet von dem virtuosen Knopfakkordeonist Christian Di Fantauzzi. Dieses Programm hat durch das Akkordeon einen französischen Touch, obwohl auch deutsche Lieder und Mundartlieder gespielt werden. Marcel und Christian graben aus ihrem Chanson-Fundus immer wieder berühmte französische Lieder heraus und interpretieren sie mit dem üblichen Quäntchen Humor und guter Laune.

Okt
25
Fr
Herbstabend mit Duo UNO @ Ehemalige Synagoge Schweich
Okt 25 um 20:00

Zum zehnten Mal heißt es „Zeit für den Herbstabend“.

In einem „Best-of“ kommen die beliebtesten Balladen, Songs und Chansons aus den vergangenen Jahren zur Aufführung. Mit zweistimmigem Gesang und Gitarrenbegleitung interpretieren Norbert Olk und Uschi Boes aber auch ganz neue Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen.

Mit derJubiläumsveranstaltung bedankt sich das Duo ganz herzlich bei seinen treuen Fans und allen die zum Erfolg dieser Reihe beigetragen haben.
Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins Nachbar in Not Schweich e.V. in der besonderen Atmosphäre der ehemaligen Synagoge.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Nov
2
Sa
Große Talente! Geschwister Hahn spielen am Klavier @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 2 um 18:00

Im Rahmen der Kreiskulturtage.

Nach ihrem fulminaten Auftritt im Jahr 2016 in der Synagoge Schweich, freuen wir uns sehr die Geschwister Hahn wieder in Schweich begrüßen zu dürfen.

Vorläufiges Programm:

Philip:
Bach Italienisches Konzert
Beethoven Sonata op 10 Nr 1
Chopin Scherzo 1 und Tarantella

Pause

Laetitia:
Beethoven Waldstein Sonate
Liszt Rigoletto Paraphrase
Chopin Scherzo 3

Laetitia Hahn

wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2. Hahn wurde bereits im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador“ ernannt und mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Grand Prix der Future Stars Competition/USA 2018. Sie konzertiert regelmäßig europaweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Hahn dann in einer weltweiten Uraufführung einen Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light“ im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester. Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. 2014 wurde sie von den Aachener Nachrichten zum „Menschen 2014“ gekürt und war u. a. zu Gast bei „Lanz“. Hahn besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT) und Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Weiterhin studiert sie intensiv das Komponieren und Dirigieren und in ihrer Freizeit klettert sie, fährt Ski und liest gerne.

Philip Hahn

wurde 2009 in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen und studiert seit 2016 bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt gab Philip beim Internationalen Musiksommer Campus Cleve mit acht Jahren und spielte dort auf unterschiedlichen Bühnen in den Niederlanden und Deutschland. Weiterhin konzertierte Philip u.a. in Spanien, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich und der Schweiz. So war Philip bereits in vielen bedeutenden Konzertsälen und den Philharmonien von Essen, Bacau, Koblenz und in der Laieszhalle/Hamburg zu sehen und trat im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen als Solist und/oder mit Orchester auf. Hierzu gehören u.a. die Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, „Wünsch Dir Was“/Düsseldorf, „Mozart in Moll“/Frankfurt, das „Kleine Sommerfestival“ Junge Überflieger/München und das Moselmusikfestival 2015 und 2016. Neben der Aufführung des Mozart Orchesterrondos KV 382 in der Stadthalle/Gladbeck 2016 konzertierte Philip anschließend auch beim Chopin Festival/Polen 2017 und 2018 sowie bei den Südtiroler Festspielen 2018. Philip wurde mit vielen ersten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, so unter anderem vom Mendelssohn Wettbewerb, vom Bach Wettbewerb Köthen, vom Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und beim „Grand Piano in Palace“ in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Außerdem war er bereits zu Gast bei TV-total (Stefan Raab) und Little Big Stars (Thomas Gottschalk). Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Darüber hinaus beschäftigt Philip sich intensiv mit dem Komponieren und Dirigieren und liebt neben der Musik die Archäologie, LEGO und er liest sehr gern.

Nov
30
Sa
Es weihnachtet schwer @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 30 um 19:30

Kai Kramostas Weihnachts-Kabarett „Es weihnachtet schwer“

Hier lachen Sie sich keinen Ast, sondern gleich eine ganze Tanne. Wenn wir Mitte August in den Supermärkten Lebkuchen und Spekulatius entdecken, dann wissen wir: „Die sind dieses Jahr verdammt spät dran!“ Die Vorweihnachtszeit beginnt, wenn sich der Winterspeck noch als Frühlingsrollen tarnt und der DJ öfters nach „Lars Krismes“ gefragt wird. Ende November mutieren Einkaufszentren zum Fest der Hiebe – besinnungslos besinnliche Glühweinjunkies stressen sich durch die Festtagsvorbereitungen und lamettieren sinnigen Unsinn über Weihnachten.

Mittendrin steht Nachwuchs-Comedian Kai Kramosta (Radio- und Fernsehhumorist u.a. bei ARD, WDR, SWR; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin) und fragt sich: „Why Nachten? Kommt nicht jeden Tag einer auf die Welt, der sich für Gott hält? Warum fährt der Truck mit kühler Cola nur im tiefsten Winter? War der Stern von Bethlehem das erste Navi?“ Antworten findet er mit breiter Selbstironie und bissigem Sprachwitz: ES WEIHNACHTET SCHWER! Zwei Stunden Kabarett zum Festtagsstress – die Eifelaner Comedykugel verarbeitet Skurrilitäten zu Lametta. In verschiedenen Figuren beleuchtet Kramosta urkomisch die Weihnachtszeit.

„Die lustigste Weihnachtsshow im Advent bietet Kai Kramosta.“ (Blick aktuell)

Verwandlungskunst und Spielfreude machen dieses Kabarettstück zu einem Highlight.“ (Westfälische Nachrichten)

„Kai Kramosta verstand es,…das erfahrene und anspruchsvolle Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen.“ (Aachener Zeitung)

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg durchgeführt.

Einlass: 19.00 Uhr