Veranstaltungen

Nov
2
Sa
Weltklassik am Klavier – zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)! @ Alte Synagoge, Schweich
Nov 2 um 18:00

Philip Hahn:

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 5 op. 10 / 1

Frédéric Chopin
Scherzo op. 20 Nr. 1

Pause

Laetitia Hahn:

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 21 op. 53

Frédéric Chopin
Scherzo op. 39 Nr. 3

Franz Liszt
Ungarische Rhapsody Nr. 2

Laetitia Hahn

wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2. Hahn wurde bereits im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador“ ernannt und mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Grand Prix der Future Stars Competition/USA 2018. Sie konzertiert regelmäßig europaweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Hahn dann in einer weltweiten Uraufführung einen Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light“ im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester. Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. 2014 wurde sie von den Aachener Nachrichten zum „Menschen 2014“ gekürt und war u. a. zu Gast bei „Lanz“. Hahn besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT) und Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Weiterhin studiert sie intensiv das Komponieren und Dirigieren und in ihrer Freizeit klettert sie, fährt Ski und liest gerne.

Philip Hahn

wurde 2009 in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen und studiert seit 2016 bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt gab Philip beim Internationalen Musiksommer Campus Cleve mit acht Jahren und spielte dort auf unterschiedlichen Bühnen in den Niederlanden und Deutschland. Weiterhin konzertierte Philip u.a. in Spanien, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich und der Schweiz. So war Philip bereits in vielen bedeutenden Konzertsälen und den Philharmonien von Essen, Bacau, Koblenz und in der Laieszhalle/Hamburg zu sehen und trat im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen als Solist und/oder mit Orchester auf. Hierzu gehören u.a. die Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, „Wünsch Dir Was“/Düsseldorf, „Mozart in Moll“/Frankfurt, das „Kleine Sommerfestival“ Junge Überflieger/München und das Moselmusikfestival 2015 und 2016. Neben der Aufführung des Mozart Orchesterrondos KV 382 in der Stadthalle/Gladbeck 2016 konzertierte Philip anschließend auch beim Chopin Festival/Polen 2017 und 2018 sowie bei den Südtiroler Festspielen 2018. Philip wurde mit vielen ersten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, so unter anderem vom Mendelssohn Wettbewerb, vom Bach Wettbewerb Köthen, vom Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und beim „Grand Piano in Palace“ in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Außerdem war er bereits zu Gast bei TV-total (Stefan Raab) und Little Big Stars (Thomas Gottschalk). Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Darüber hinaus beschäftigt Philip sich intensiv mit dem Komponieren und Dirigieren und liebt neben der Musik die Archäologie, LEGO und er liest sehr gern.

„Weltklassik am Klavier – zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)!“
Das italienische Konzert ahmt mit seiner Terrassendynamik des Piano und Forte den Wechsel zwischen Solo und einem imaginären Orchestertutti nach. Die wüst genialen Ausbrüche der kleinen c-Moll-Sonate sind zugespitzter und stürmischer als die eindeutigere und selbstsicherere Pathetique. In der Waldsteinsonate rebelliert die Musik gegen das Verfließen der Zeit, sie ist kristallklar in Ton und Struktur und orchestraler Klangfülle. Während der Niederschlagung des Aufstandes in Warschau entsteht das erste Scherzo mit wilden, fieberhaften Achtel-Passagen und jähen Stimmungswechseln. Das dritte ist das knappste, ironischste und strengste, geschrieben mit beinahe Beethoven’scher Größe im verlassenen Kloster von Valldemossa. Die virtuose „Ungarische Rhapsody Nr. 2“ ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes und Gypsy Musiker beeinflusst.

Nov
30
Sa
Es weihnachtet schwer @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 30 um 19:30

Kai Kramostas Weihnachts-Kabarett „Es weihnachtet schwer“

Hier lachen Sie sich keinen Ast, sondern gleich eine ganze Tanne. Wenn wir Mitte August in den Supermärkten Lebkuchen und Spekulatius entdecken, dann wissen wir: „Die sind dieses Jahr verdammt spät dran!“ Die Vorweihnachtszeit beginnt, wenn sich der Winterspeck noch als Frühlingsrollen tarnt und der DJ öfters nach „Lars Krismes“ gefragt wird. Ende November mutieren Einkaufszentren zum Fest der Hiebe – besinnungslos besinnliche Glühweinjunkies stressen sich durch die Festtagsvorbereitungen und lamettieren sinnigen Unsinn über Weihnachten.

Mittendrin steht Nachwuchs-Comedian Kai Kramosta (Radio- und Fernsehhumorist u.a. bei ARD, WDR, SWR; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin) und fragt sich: „Why Nachten? Kommt nicht jeden Tag einer auf die Welt, der sich für Gott hält? Warum fährt der Truck mit kühler Cola nur im tiefsten Winter? War der Stern von Bethlehem das erste Navi?“ Antworten findet er mit breiter Selbstironie und bissigem Sprachwitz: ES WEIHNACHTET SCHWER! Zwei Stunden Kabarett zum Festtagsstress – die Eifelaner Comedykugel verarbeitet Skurrilitäten zu Lametta. In verschiedenen Figuren beleuchtet Kramosta urkomisch die Weihnachtszeit.

„Die lustigste Weihnachtsshow im Advent bietet Kai Kramosta.“ (Blick aktuell)

Verwandlungskunst und Spielfreude machen dieses Kabarettstück zu einem Highlight.“ (Westfälische Nachrichten)

„Kai Kramosta verstand es,…das erfahrene und anspruchsvolle Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen.“ (Aachener Zeitung)

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg durchgeführt.

Einlass: 19.00 Uhr

Dez
6
Fr
1. Nikolaus-Konzert unplugged mit Timeless @ Ehemalige Synagoge Schweich
Dez 6 um 20:00 – Dez 7 um 0:00

Timeless unplugged mit zwei Akustik Gitarren, Akustik Bass, Schlagzeug und Gesang.

Es gibt diese Titel die Generationen überdauern, die in mehr als 3 Jahrzehnten von jeder Generation gesungen worden und heute noch lebendig sind. Zeitlos und emotional immer wieder neu.

Timeless ist die wohl einzige Band in der Großregion, die sich genau dieser Musik widmet, in einem Format, das für jeden zugänglich ist – nie zu laut, nie zu leise, eben akustisch – unplugged.

Purismus gibt den Rock Classics die Aufmerksamkeit, die sie verdienen und macht jeden dieser Songs erlebbarer, lebendiger und hautnah.

Seit 8 Jahren stehen die Musiker von Timeless bereits gemeinsam auf der Bühne, spielen bei öffentlichen sowie privaten Events und begeistern mit Songs von The Police, Sting, The Who, Genesis und eben dieser Generation von Musikern, die es geschafft haben zeitlos zu bleiben.

Einlass 19 Uhr, Konzertbeginn 20, Ende um ca. 23 Uhr.

Timeless unplugged

Dez
7
Sa
Adventskonzert mit Lesung @ Ehemalige Synagoge Schweich
Dez 7 um 18:00
Rolf Kramp

Adventskonzert mit dem Männerensemble St. Martin Mosel Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz unter der Leitung von MD Dekanatskantor Johannes Klar

und Lesung von Rolf Kramp

Karten im Vorverkauf bei Ticket Regional: 10 Euro,

Schüler (Schülerausweis) 5 Euro

St. Martin Mosel Meisterchor

 

 

Jan
4
Sa
Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere @ Alte Synagoge, Schweich
Jan 4 um 17:00

AACHENER KLAVIERDUO
MOZART, SCHUBERT, SAINT-SAËNS

„Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere!“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Eine kleine Nachtmusik
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Otto Singer)
– Serenade. Allegro
– Romanze. Andante
– Menuetto. Allegretto
– Rondo. Allegro

Franz Schubert (1798 – 1828)
Sonata for Piano Duet, D.617
– Allegro moderato
– Andante con moto
– Allegretto

– Pause –

Charles Camille SAINT-SAËNS (1835 – 1921)
Dance Macabre
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Ernest Guiraud)

Charles Camille SAINT-SAËNS (1835 – 1921)
Karneval der Tiere
(Transkription für Klavier zu vier Händen: Aachener Klavierduo)
– Introduktion und königlicher Marsch des Löwen
– Hühner und Hähne
– Halbesel (schnelle Tiere)
– Schildkröten
– Der Elefant
– Kängurus
– Das Aquarium
– Persönlichkeiten mit langen Ohren (Esel)
– Der Kuckuck in der Tiefe des Waldes
– Das Vogelhaus
– Pianisten
– Fossilien
– Der Schwan
– Das Finale

AACHENER KLAVIERDUO 
Als eines der harmonischsten Klavierduos mit zauberhaft persönlichem Klang bei höchstedler Interpretationsintelligenz und Musikalität bezeichnet die Weltkritik das Aachener Klavierduo. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski fanden im Jahr 2007 als Duo zusammen. Nachdem sie Preisträger von internationalen Wettbewerben für Klavierduos geworden sind (Valberg – Frankreich, Bialystok – Polen), führen die Musiker eine aktive weltweite Konzerttätigkeit als Ensemble aus. Im 2011 erhielt das Duo den Spezialpreis des Chopin-Instituts Warschau. Im Fach Klavierduo (mit Abschluss des Aufbaustudiums) waren die Musiker Meisterschüler der Professoren H.-P. und V. Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seit 2012 sind beide Gastdozenten an der nationalen Musikakademie Ukraine in Odessa.

„Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere!“
Die Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur KV 525 ist eine der populärsten Kompositionen von Mozart. Die Schuberts Sonate in B-Dur, D. 617 mit ihrer bezaubernden jugendlichen Energie und tief empfundenen melodischen Schrift ähnelt sie der fünften Sinfonie des Komponisten, die auch in B-Dur geschrieben ist. Der Danse Macabre ist im Original eine sinfonische Dichtung von Camille Saint-Saëns. Der Karneval der Tiere, eines der bekanntesten Werke des Komponisten, im Original für Orchester geschrieben. (Transkription für Klavier zu vier Händen: Aachener Klavierduo.)

Feb
1
Sa
Weltklassik am Klavier – Eine Reise durch die Welt der Phantasien – Liebestod und Jagdsonate! @ Alte Synagoge, Schweich
Feb 1 um 17:00

NADEJDA VLAEVA
KLENGEL, BEETHOVEN, MENDELSSOHN-BARTHOLDY, LISZT, BACH, BRAHMS und SKRJABIN

„Weltklassik am Klavier – Eine Reise durch die Welt der Phantasien – Liebestod und Jagdsonate!“

PAUL KLENGEL
Intermezzo g-Moll op. 55

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 18 – Jagd Es-Dur op. 31 Nr. 3
I. Allegro
II. Scherzo. Allegretto vivace
III. Menuetto. Moderato e grazioso
IV. Presto con fuoco

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Fantasie über das irländische Lied ‚The Last Rose of Summer‘ E-Dur op. 15

FRANZ LISZT
Isoldens Liebestod S. 447

– Pause –

JOHANN SEBASTIAN BACH
Prelude (arr. Siloti) h-Moll BWV 855

JOHANNES BRAHMS
Fantasien op. 116
Capriccio d-Moll op. 116 Nr. 1
Intermezzo a-Moll op. 116 Nr. 2
Capriccio g-Moll op. 116 Nr. 3
Intermezzo E-Dur op. 116 Nr. 4
Intermezzo e-Moll op. 116 Nr. 5
Intermezzo E-Dur op. 116 Nr. 6
Capriccio d-Moll op. 116 Nr. 7

ALEXANDER SKRJABIN
Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19
I. Andante
II. Presto

NADEJDA VLAEVA
Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen, sie aber selten sehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Das geht zu Herzen!“ und: „wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt.“ Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als „positivly stunning“ bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix „Liszt“ für ihre CD „Piano Music of Liszt“. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen.

„Weltklassik am Klavier – Eine Reise durch die Welt der Phantasien – Liebestod und Jagdsonate!“
Begleiten Sie mich auf einer Reise durch die reiche Welt der musikalischen Phantasien! Die Phantasie von Mendelssohn basiert auf dem bekannten Irischen Lied: „Die letzte Rose des Sommers mit dem Text von Thomas Moore. Diese jagende Melodie hat auch Beethoven und Berlioz fasziniert, und auch diese nutzten sie. Die Phantasie von Brahms besteht aus sieben reichhaltigen und phantasievollen Miniaturen. Sie zeigen Brahms‘ Tiefe philosophische Seite und seine Meisterschaft auch in der kleinen Form. Die Sonate-Phantasie von Scriabin wurde vom Mondlicht auf dem See inspiriert. Während der erste Satz die Ruhe der Nacht an der Küste repräsentiert, zeigt der zweite die Wirkung des Sturms auf den Ozean. Wir hören in diesem Konzert weiterhin: ein Intermezzo des wenig bekannten Paul Klengel, eine Transkription eines Preludiums von Bach, den tragischen Liebestod der Isolde und Beethovens sonnige und energiegeladene Sonate.

Mrz
7
Sa
Weltklassik am Klavier – Musikalische Reise: Schuberts Sonata-Fantasie und Preludes von Rachmaninoff! @ Alte Synagoge, Schweich
Mrz 7 um 17:00

GEORGY TCHAIDZE
BACH, SCHUBERT und RACHMANINOW

„Weltklassik am Klavier – Musikalische Reise: Schuberts Sonata-Fantasie und Preludes von Rachmaninoff!“

JOHANN SEBASTIAN BACH
Adagio G-Dur BWV 968

FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894 op. 78
I. Molto moderato e cantabile
II. Andante poco mosso
III. Menuetto. Allegro moderato
IV. Allegretto

– Pause –

SERGEJ RACHMANINOW
Aus: Préludes op. 23
Nr. 3 d-Moll
Nr. 4 D-Dur
Aus: Préludes op. 32
Nr. 9 A-Dur
Nr. 10 h-Moll
Aus: Préludes op. 23
Nr. 7 c-Moll
Aus: Préludes op. 32
Nr. 5 G-Dur
Nr. 11 H-Dur
Nr. 12 gis-Moll
Aus: Préludes op. 23
Nr. 6 Es-Dur
Nr. 2 B-Dur

GEORGY TCHAIDZE
Der 1988 in St. Petersburg geborene Georgy Tchaidze erhielt im Alter von 7 Jahren Violin- und Klavierunterricht. Er absolvierte sein Studium bei Nina Feoktistova in N. Nowgorod, bei Sergej Dorensky in Moskau und bei Klaus Hellwig an der Universität der Künste in Berlin. Unter Tchaidzes zahlreichen Wettbewerbserfolgen sei vor allem der 1. Preis bei der kanadischen Honens Competition genannt, den er 2009 errang. 2015 gewann er dann die Top of the World Competition im norwegischen Tromsø. Georgy Tchaidze stellte sich in den vergangenen Jahren bereits mit Klavierabenden im Berliner Konzerthaus, im Amsterdamer Concertgebouw, in der New Yorker Carnegie Hall und in der Londoner Wigmore Hall. Georgy hat bereits drei CDs vorgelegt: Kammermusik mit dem Cecilia String Quartett, ein Schubert-Album und Werke von Medtner, Mussorgsky und Prokofjew.

„Weltklassik am Klavier – Musikalische Reise: Schuberts Sonata-Fantasie und Preludes von Rachmaninoff!“
Jedes Konzertprogramm ist eine Art der Reise. Trotz nicht jeder Ausflug braucht einen Reiseführer: manchmal ist es besser sich auf dem Weg zu verirren, besonders in guter Gesellschaft. Im diesen Abenteuer gehen wir wie Hand in Hand mit der Musik von Bach, Schubert und Rachmaninow. Unsere Reise beginnt mit Adagio von J. S. Bach und dann wandelt sich fast unmerklich in die Sonata-Fantasie von F. Schubert: Musik von unübertroffener, fast engelhafter Schönheit, jedoch voller bittere Melancholie und herzhafte Leidenschaft.
Preludien von Rachmaninow, die nach der Pause kommen, führen uns in die ganz andere Welt. Russischer Meister, der nach der Sowjetische Revolution seine Heimat verloren hat: einer der größten Pianisten seiner Zeit, ein hervorragender Komponist und Globetrotter: ist das nicht das beste Compagnon, das man sich wünschen kann?

Mrz
29
So
Musical: Tabaluga und Lilli @ Bürgerzentrum Schweich
Mrz 29 um 16:00

Das neue drachenstarke Musical von Peter Maffay und Gregor Rottschalk

Am 29. März 2020 im Bürgerzentrum in Schweich

Nachdem Tabaluga die Vernunft im ersten Teil gefunden hat, begibt er sich nun auf eine weitere phantastische Reise.

Vor langer, langer Zeit lebten einst die Drachen und schützten mit der Wärme ihres Feuers die Welt vor der Kälte des Eises.

Doch mit der Zeit begann das Eis alles Lebendige zu vernichten. Arktos, ein schrecklicher Schneemann, hat das Bestreben die Welt mit Eis zu überziehen.

Der alte Drache Tyrion möchte seinen kleinen Sohn Tabaluga auf seine ihm vorherbestimmte Aufgabe die Welt zu schützen vorzubereiten. Doch dafür muss Tabaluga das Wahre Feuer finden, denn nur so kann der den Machenschaften von Arktos ein Ende setzen.

Tabaluga hat die Unterstützung eines Magiers und der Drache zieht nun los, um das Feuer zu finden.

Tabaluga stellt sich vielen Gefahren, wie in Gestalt der Spinnenfrau Tarantula, und lernt auch schöne Dinge kennen.

So lernt Tabaluga, dass die Welt mit all dem Guten und dem Bösen wunderbar und wert ist gerettet zu werden.

Arktos will verhindern, dass Tabaluga seiner Bestimmung gerecht wird und erschafft aus purem Eis ein wunderschönes Wesen, das Mädchen Lilli.

Lillis einzige Aufgabe soll es sein Tabaluga von seiner Suche nach dem Wahren Feuer abzulenken.

Tabaluga verliebt sich wie von Arktos geplant in Lilli, doch dadurch lernt Tabaluga eine große und schöne Macht kennen: die Liebe.

Tabaluga und Lilli ist ein großartiges Live-Familien-Erlebnis.

Mit viel Liebe zum Original werden Tabalugas Abenteuer wiederum in eine märchenhafte Musical-Fassung für die ganze Familie verwandelt.

Liebevolle Kostüme und innovative Bühnenbilder erwecken die Welt des kleinen Drachen zum Leben.

Die bekannten Hits u.a. von Peter Maffay bieten beste Musical-Unterhaltung für Jungs und Mädchen ab vier Jahren und für alle, die das Kind in sich noch einmal zum Leben erwecken wollen.

Tickets sind erhältlich unter:

Schreibwaren Diederich, Tel.: 06502 – 2580
Tourtistinformation Schweich
Touristinformation Mehring
Touristinformation    Longuich
Bei allen Filialen der Sparkasse Mittelmosel
Tickethotline Ticket Regional: 0651 – 9790777
www.ticket-regional.de
Bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von Ticket Regional