Veranstaltungen

Okt
3
Sa
Weltklassik am Klavier – Appassionata – Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt! @ Ehenalige Synagoge Schweich
Okt 3 um 17:00
Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt! @ Ehenalige Synagoge Schweich

NIKITA VOLOV
BEETHOVEN, CZERNY und LISZT

„Weltklassik am Klavier – Appassionata – Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!“

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 23 – Appassionata f-Moll op. 57
I. Allegro assai
II. Andante con moto
III. Allegro ma non troppo – Presto

CARL CZERNY
Variationen über den beliebten Trauerwalzer von Franz Schubert op. 12

FRANZ LISZT
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
13. a-Moll

– Pause –

FRANZ LISZT
Aus: Études d’exécution transcendante S. 139
1. Preludio
2. Ohne Titel – Molto vivace
3. Paysage
4. Mazeppa
5. Feux-follets
6. Vision
12. Chasse-neige

NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der „Rimsky-Korsakow“ Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des „DAAD-Preis 2018“.

„Weltklassik am Klavier – Appassionata – Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!“
Der Name Appassionata stammt zwar nicht von Beethoven selbst, ist aber bei diesem so virtuos-expressivem Werk Programm. Beethoven komponiert es zwischen 1804 und 1806 und es gilt als ein sehr persönliches Werk. Er selbst hielt es zur Zeit seiner Entstehung für seine größte Sonate. Keine andere Sonate lässt unverhüllter seinen wahren Charakter erahnen: Seinen Kampf, seine Verzweiflung und seinen Willen zu siegen.
Es folgen zwei Werke von Schülern und Nachfolgern Beethovens: Brillante Variationen von Carl Czerny – er wurde als Kind von Beethoven unterrichtet – über ein zartes Thema von Schubert und die Ungarische Rhapsodie des österreichisch-ungarischen Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt, der wiederum ein Schüler von Czerny war.
„Études d’exécution transcendante (Etüden von übernatürlicher Ausführung) ist der Titel eines Zyklus von zwölf Klavieretüden die Liszt Czerny widmete. Sie stellen höchste technische Ansprüche an den Solisten und sind als Stimmungsbilder wunderbare musikalische Momentaufnahmen.

Reservierung:  info@weltklassik.de |  +49 211 936 50 90

Eintritt 25 Euro
Studenten 15 Euro
Jugendliche bis 18 Jahre frei

Okt
30
Fr
Marlies Blume: Ohne Dich fehlt Dir was *ABGESAGT* @ Bürgerzentrum Schweich
Okt 30 um 18:30
Marlies Blume: Ohne Dich fehlt Dir was *ABGESAGT* @ Bürgerzentrum Schweich

Marlies Blume
Ohne Dich fehlt Dir was
Kabarett mit Kopf, Herz, Hand und Fuß

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kreiskulturtage und 10 Jahre Kultur in Schweich e.V.

Kennen Sie das? Sie sind sich selbst abhandengekommen und trotz intensiver Suche haben Sie sich nicht wiedergefunden? Sie rennen wie ein Hase, ohne zu wissen, wie der Hase läuft? Sie kämpfen mit den Untiefen des Lebens und dem täglichen Wahnsinn? Willkommen in Marlies’ Welt!

Statt im Internet nach Antworten zu suchen, spürt Marlies Blume ganz in sich selbst hinein. Sie stellt alles infrage und (sich) auf den Kopf – schließlich wird ihr klar, dass sie ihr Ändern leben muss.

Marlies wird menschliches Wachstum wichtiger als Wirtschaftswachstum. Sie stellt das Bruttosozialglück über das Bruttosozialprodukt. Sie ist überzeugt, dass jeder Mensch einzig und nicht artig sein sollte. Und das muss raus! Kurzum: Ohne Dich fehlt nicht nur Dir was!

Achtung: In einem Abend mit Marlies steckt viel mehr, als es den rosaroten Anschein hat. Gedankliche Nachwirkungen sind nicht auszuschließen! Marlies Blume hat etwas zu sagen – und das will auch gesagt sein. Und zwar immer oberhalb der Gürtellinie und nicht auf Kosten anderer – mit Kopf, Herz, Hand und Fuß.

Marlies Blume ist Powerflower und Seelendünger in einem.

In diesem Sinne: Lasst Blume sprechen!

Von und mit Heike Sauer
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2008
Sebastian-Blau-Preis 2006

www.marliesblume.de
Karten Vorverkauf  15 Euro Ticket Regional – Wir beachten die Hygiene- und Distanzregeln der Landes-Corona-Verordnung – Restkarten Abendkasse 16 Euro

Marlies Blume: Ohne Dich fehlt Dir was *ABGESAGT* @ Bürgerzentrum Schweich
Okt 30 um 20:30
Marlies Blume: Ohne Dich fehlt Dir was *ABGESAGT* @ Bürgerzentrum Schweich

Marlies Blume
Ohne Dich fehlt Dir was
Kabarett mit Kopf, Herz, Hand und Fuß

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kreiskulturtage und 10 Jahre Kultur in Schweich e.V.

Kennen Sie das? Sie sind sich selbst abhandengekommen und trotz intensiver Suche haben Sie sich nicht wiedergefunden? Sie rennen wie ein Hase, ohne zu wissen, wie der Hase läuft? Sie kämpfen mit den Untiefen des Lebens und dem täglichen Wahnsinn? Willkommen in Marlies’ Welt!

Statt im Internet nach Antworten zu suchen, spürt Marlies Blume ganz in sich selbst hinein. Sie stellt alles infrage und (sich) auf den Kopf – schließlich wird ihr klar, dass sie ihr Ändern leben muss.

Marlies wird menschliches Wachstum wichtiger als Wirtschaftswachstum. Sie stellt das Bruttosozialglück über das Bruttosozialprodukt. Sie ist überzeugt, dass jeder Mensch einzig und nicht artig sein sollte. Und das muss raus! Kurzum: Ohne Dich fehlt nicht nur Dir was!

Achtung: In einem Abend mit Marlies steckt viel mehr, als es den rosaroten Anschein hat. Gedankliche Nachwirkungen sind nicht auszuschließen! Marlies Blume hat etwas zu sagen – und das will auch gesagt sein. Und zwar immer oberhalb der Gürtellinie und nicht auf Kosten anderer – mit Kopf, Herz, Hand und Fuß.

Marlies Blume ist Powerflower und Seelendünger in einem.

In diesem Sinne: Lasst Blume sprechen!

Von und mit Heike Sauer
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2008
Sebastian-Blau-Preis 2006

www.marliesblume.de
Karten Vorverkauf  15 Euro Ticket Regional – Wir beachten die Hygiene- und Distanzregeln der Landes-Corona-Verordnung – Restkarten Abendkasse 16 Euro

Nov
13
Fr
**ABGESAGT** Kultur unterwegs: Wanderausstellung „Marlene Dietrich“ und Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta @ Schweich -> Saarbrücken
Nov 13 um 9:00 – 18:45

Zugfahrt ab Schweich um 9:18 Uhr, zurück ab Saarbrücken um 17:19 Uhr

Besuch der Wanderausstellung „Marlene Dietrich“ und Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta

Die Bildungsfahrt besteht aus zwei Abschnitten. Am Morgen besuchen wir das Haus der ‚Stiftung Demokratie Saarland‘ und besichtigen die Ausstellung „Marlene Dietrich. Die Diva. Ihre Haltung. Und die Nazis.“ Die Ausstellung folgt dem Lebensweg Marlene Dietrichs von Deutschland in die USA, zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs bis zurück in Nachkriegsdeutschland und weiter nach Polen, Israel und schließlich Paris, wo sie 1992 starb. Anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und unbekannter Filmsequenzen wird nachgezeichnet, für welche Haltung diese auf vielfältige Weise faszinierende Frau stand. Über 60 Lebensjahre lässt sich ein roter Faden spannen, dem in dieser Ausführlichkeit bislang noch nicht nachgegangen wurde.

Nach einer Mittagspause erleben wir eine Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta. Nach eigenen Angaben, 300 Jahre alt, nutzt sie die Abwesenheit ihrer Herrschaft und berichtet von spannenden und aufregenden Ereignissen zu Zeiten Fürst Ludwigs. Sie führt uns durch das Saarlandmuseum, die Schlossanlage und den Ludwigplatz.

Eine Kooperationsveranstaltung der VHS Schweich, des Vereins Kultur in Schweich e.V. und der Gleichstellungsstelle des Landkreises Trier-Saarburg. Für die Veranstaltung werden wir eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ der VG Schweich beantragen.

Anne Hennen, Gleichstellungsbeauftragte/Sabine Bintz

12 € bei genehmigter Förderung

Anmeldungen bitte über die Volkshochschule Schweich: https://kvhs.trier-saarburg.de/kurssuche/kurs/Bildungsfahrt+nach+Saarbruecken/nr/V100SC501/bereich/details/#inhalt

Nov
20
Fr
** ABGESAGT ** Beethoven aus Israel in der Synagoge Schweich @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 20 um 18:00

Villa Musica in SchweichBeethoven aus Israel in der Synagoge Schweich

Freitag 20. November 18 und 20 Uhr

Villa Musica-Konzert zum Beethovenjahr

10 Jahre Kultur in Schweich e.V.

Eines der führenden Streichquartette Israels spielt eines der größten Werke von Ludwig van Beethoven: ein perfekter Beitrag zum Beethovenjahr 2020. Am Freitag, 20. November gastiert das Rishonim Quartett in der Synagoge Schweich mit Beethovens e-Moll-Quartett Opus 59 Nr. 2, dem zweiten „Rasumowsky-Quartett“. Das Konzert findet gleich zwei Mal hintereinander statt, um 18 und um 20 Uhr, denn wegen Corona wird auch in der Synagoge der Mindestabstand eingehalten, bei entsprechend wenigen Plätzen. Im Mittelpunkt steht die Kunst des Rishonim-Quartetts, so benannt nach dem israelischen Sinfonieorchester „Rishon-Le-Zion“, wo sich die vier Musiker kennenlernten. Jeder Einzelne von ihnen zählt in Israel zu den herausragenden Persönlichkeiten des Musiklebens: die Geiger Yaron Prensky und Dotan Netel, die Bratschistin Irit Livne und der promovierte Cellist Raz Cohen, vormals Solocellist im Israel Kibbutz Orchestra. In der Synagoge Schweich spielen sie auch Werke jüdischer Komponisten: das Scherzo aus dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn und das dritte Streichquartett des israelischen Komponisten Noam Sheriff mit dem suggestiven Titel „Vergessene Nächte“. Scherzo und Polka von Dmitry Schostakowitsch bauen eine Brücke zu den russischen Themen in Beethovens e-Moll-Quartett.

Rishonim Quartet (Israel)
Yaron Prensky, Violine
Dotan Netel, Violine
Irit Livne, Viola
Raz Cohen, Violoncello

Ludwig van Beethoven: Streichquartett e-Moll, op. 59 Nr. 2
Dmitry Schostakowitsch: Elegie und Polka
Noam Sheriff: Streichquartett Nr. 3 (Nuits oubliées, Vergessene Nächte)
Felix Mendelssohn: Scherzo aus der Musik zum Sommernachtstraum

Tickets kosten 18 €, Ermäßigungen gibt es für Kinder, Jugendliche, Studenten und Schwerbehinderte. Vorverkauf bei der Touristinfo Römische Weinstraße (06502 / 93380) und Schreibwaren Diederich (06502 / 2580) sowie bei Villa Musica in Mainz (06131 / 9251800; www.villamusica.de) und Ticket Regional.

**ABGESAGT** Beethoven aus Israel in der Synagoge Schweich @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 20 um 20:00

Villa Musica in SchweichBeethoven aus Israel in der Synagoge Schweich

Freitag 20. November 18 und 20 Uhr

Villa Musica-Konzert zum Beethovenjahr

10 Jahre Kultur in Schweich e.V.

Eines der führenden Streichquartette Israels spielt eines der größten Werke von Ludwig van Beethoven: ein perfekter Beitrag zum Beethovenjahr 2020. Am Freitag, 20. November gastiert das Rishonim Quartett in der Synagoge Schweich mit Beethovens e-Moll-Quartett Opus 59 Nr. 2, dem zweiten „Rasumowsky-Quartett“. Das Konzert findet gleich zwei Mal hintereinander statt, um 18 und um 20 Uhr, denn wegen Corona wird auch in der Synagoge der Mindestabstand eingehalten, bei entsprechend wenigen Plätzen. Im Mittelpunkt steht die Kunst des Rishonim-Quartetts, so benannt nach dem israelischen Sinfonieorchester „Rishon-Le-Zion“, wo sich die vier Musiker kennenlernten. Jeder Einzelne von ihnen zählt in Israel zu den herausragenden Persönlichkeiten des Musiklebens: die Geiger Yaron Prensky und Dotan Netel, die Bratschistin Irit Livne und der promovierte Cellist Raz Cohen, vormals Solocellist im Israel Kibbutz Orchestra. In der Synagoge Schweich spielen sie auch Werke jüdischer Komponisten: das Scherzo aus dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn und das dritte Streichquartett des israelischen Komponisten Noam Sheriff mit dem suggestiven Titel „Vergessene Nächte“. Scherzo und Polka von Dmitry Schostakowitsch bauen eine Brücke zu den russischen Themen in Beethovens e-Moll-Quartett.

Rishonim Quartet (Israel)
Yaron Prensky, Violine
Dotan Netel, Violine
Irit Livne, Viola
Raz Cohen, Violoncello

Ludwig van Beethoven: Streichquartett e-Moll, op. 59 Nr. 2
Dmitry Schostakowitsch: Elegie und Polka
Noam Sheriff: Streichquartett Nr. 3 (Nuits oubliées, Vergessene Nächte)
Felix Mendelssohn: Scherzo aus der Musik zum Sommernachtstraum

Tickets kosten 18 €, Ermäßigungen gibt es für Kinder, Jugendliche, Studenten und Schwerbehinderte. Vorverkauf bei der Touristinfo Römische Weinstraße (06502 / 93380) und Schreibwaren Diederich (06502 / 2580) sowie bei Villa Musica in Mainz (06131 / 9251800; www.villamusica.de) und Ticket Regional.

Nov
27
Fr
Musikalische Adventsbesinnung @ Pfarrkirche St. Martin, Schweich
Nov 27 um 19:30

In der Pfarrkirche St. Martin in Schweich findet am 27. November

um 19:30 Uhr

eine musikalische Adventsbesinnung statt.

Ausführende sind Sängerinnen und Sänger aus den gesanglichen Ensembles der Pfarrei St. Martin.

Die verbindenden Worte spricht:

Herr Diakon Herbert Knobloch.

Auch hier müssen die aktuellen Hygienebestimmungen eingehalten werden.

Bitte melden Sie sich bis zum 27.11.2020 12:00 Uhr telefonisch oder per Mail im Pfarrbüro an.

Tel: 06502/2327

Mail: pfarramt@pfarreiengemeinschaft-schweich.de

Dez
5
Sa
**ABGESAGT** Weltklassik am Klavier – Impromptus und die Hammerklaviersonate! @ Alte Synagoge Schweich
Dez 5 um 17:00
**ABGESAGT** Weltklassik am Klavier - Impromptus und die Hammerklaviersonate! @ Alte Synagoge Schweich

Live-Konzert in der Alten Synagoge Schweich

Pianistin Nadezda Pisareva spielt Schubert und Beethoven

Das nächste hochkarätige Klavierkonzert der Reihe „Weltklassik am Klavier!“ findet am Samstag, dem 05.12. um 17 Uhr in der Alten Synagoge Schweich, hinter Haus Richtstr. 42 in 54338 Schweich statt. Es gastiert auf Einladung des „Kultur in Schweich e.V.“ die renommierte Konzertpianistin Nadezda Pisareva – unter anderem wurde ihr der „Bärenreiter-Urtext Preis“ im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2014 verliehen, die mit ihrem Programm das diesjährige „Geburtstagskind“ Beethoven ehrt.

Außer Beethovens „Hammerklaviersonate“, die lange Zeit als unspielbar galt, lässt die in Berlin lebende Russin zudem Schuberts wunderschöne Impromptus op. 142 erklingen. Aufgrund der aktuellen Situation und dem damit verbundenen eingeschränkten Platzangebot empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung. Buchungen sind ausschließlich über E-Mail an info@weltklassik.de oder telefonisch unter 0211 9365090 möglich. Der Einlass beginnt um 16:30 Uhr.

 

NADEZDA PISAREVA

Nadezda Pisareva gewann die Silbermedaille und den Kammermusikpreis des „Scottish International Piano Competition“ 2010 in Glasgow, den Publikums- und 3. Preis beim Val Tidone International Piano Competition 2015 in Italien und ist Preisträgerin des „Bärenreiter-Urtext Preis“ im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2014 in München. 2015 debütierte sie in der Moskauer Philharmonie und trat beim Verbier Festival auf. Als Solistin hat Nadezda unter anderen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra in Glasgow und Orchestre Royal de Chambre de Wallonie in Bruxelles zusammengearbeitet. Sie hat zwei CDs veröffentlicht: Das Programm der ersten Solo CDs ist dem Komponisten Robert Schumann gewidmet. Die zweite CD besteht aus Kammermusikwerken für Saxofon und Klavier und war eine Zusammenarbeit mit der Saxofonistin Hannah Stoll und Deutschland Radio Kultur. Nadezda studierte in Moskau und in Berlin.

„Weltklassik am Klavier – Impromptus und – die Hammerklaviersonate!“

Die vier Impromptus op. 142 von Franz Schubert wurden im Jahre 1827 – ein Jahr vor seinem Tode – komponiert. Die Zahl und die Genialität seiner Werke aus diesem Jahr überrascht: Impromptus op.99, die Winterreise, beide Klaviertrios… In dieser letzten Schaffensperiode wurde für Franz Schubert der Flügel fast zu einem ganzen Orchester und er wurde – als Instrument mit bestimmten technischen und klanglichen Fähigkeiten – zum Helfer bei den Reisen zu unentdeckten musikalischen Welten. Die Hammerklaviersonate op. 106 von Ludwig van Beethoven sprengt ebenso die Ketten der Klaviermusik des 18. Jahrhunderts. Zwischen 1817 und 1819 geschrieben und dem Erzherzog Rudolf, Beethovens Mäzen und Freund, gewidmet, wurde diese Sonate zum ersten Mal erst im Jahre 1836 von Franz Liszt öffentlich gespielt, der damit endlich bewies, dass sie doch nicht unspielbar war.

Konzerttermin: Samstag, den 05. Dezember 2020 um 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Alte Synagoge, hinter Haus Richtstr. 42, 54338 Schweich
Eintrittspreis: 25,00 €, Studenten: 15 €, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
Reservierungen: telefonisch unter 0211 936 5090 oder per E-Mail an info@weltklassik.de

Info:  www.weltklassik.de und unter www.facebook.com/Weltklassik, www.facebook.com/kathrin.haarstick

Youtube: Weltklassik am Klavier – https://www.youtube.com/channel/UCYI4vLzapyCoUd_qVS7Fuuw