Veranstaltungen

Nov
6
So
Weltklassik am Klavier – Clara, Robert und Johannes – eine romantische Dreiecksbeziehung! @ Synagoge Schweich
Nov 6 um 17:00
Weltklassik am Klavier - Clara, Robert und Johannes - eine romantische Dreiecksbeziehung! @ Synagoge Schweich

NIKITA VOLOV
CLARA und ROBERT SCHUMANN und BRAHMS

„Weltklassik am Klavier – Clara, Robert und Johannes – eine romantische Dreiecksbeziehung!“

CLARA SCHUMANN
Trois Romances op. 11
1. Andante
2. Andante – Allegro passionato
3. Moderato – Animato

JOHANNES BRAHMS
Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9

– Pause –

ROBERT SCHUMANN
Kreisleriana op. 16
1. Äußerst bewegt
2. Sehr innig und nicht zu rasch
3. Sehr aufgeregt
4. Sehr langsam
5. Sehr lebhaft
6. Sehr langsam
7. Sehr rasch
8. Schnell und spielend

NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der „Rimsky-Korsakow“ Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des „DAAD-Preis 2018“.

„Weltklassik am Klavier – Clara, Robert und Johannes – eine romantische Dreiecksbeziehung!“
Als Clara und Robert Schumann 1853 Brahms kennenlernen, kommt es zu einer einzigartigen, künstlerischen „ménage à trois“. Diese enge musikalische Freundschaft ruft das Konzert gleichsam in Erinnerung. Claras drei Romanzen (Robert gewidmet), Brahms‘ Variationen, in dem er auch aus Claras op. 3 zitiert, sowie Schumanns Kreisleriana – acht kontrastierende Stücke, in Gedanken an Clara komponiert. Die drei Werke sind lebendiger Ausdruck eines sich-aufeinander-Beziehens, welches einem frühromantischen Künstlerideal ebenso huldigt, wie es im Alltag einem romantischen Klischee zu folgen scheint: der junge Brahms – verliebt in Clara – bleibt Freund der Familie bis zuletzt. Schumann – herausgerissen aus seiner letzten großen Schaffensperiode durch den Wahnsinn – stirbt 1856. Zurück bleibt Clara, die im Erleben des Verlusts von Robert nicht weiter komponiert – und auch Brahms nie wieder begegnet.

Nov
13
So
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich
Nov 13 um 11:00 – 18:00
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Nov
16
Mi
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich
Nov 16 um 14:00 – 18:00
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Nov
19
Sa
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich
Nov 19 um 11:00 – 18:00
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Hesses Traum @ Synagoge Schweich
Nov 19 um 18:00

Das Parnass-Ensemble präsentiert im Rahmen der Kreiskulturtage:

Hesses Traum

Hermann Hesse, Freidenker, Außenseiter, Sonderling, berühmte Leitfigur der amerikanischen Hippiebewegung, Wegbereiter des „New Age“ und einer der größten deutschen Dichter des vergangenen Jahrhunderts erschließt uns ein Werk tiefster Auseinandersetzung mit dem Selbst im Widerspruch zur Gesellschaft. Bis ins hohe Alter ein Denkender, Zweifelnder, Suchender – fand am Ende seines langen Lebens den Weg zu tiefer Gelassenheit und einem ansteckend magischen Humor.

Neben berühmten und populären Gedichten präsentiert das Parnass – Trio die unbekanntere, die heitere und ironische Seite Hermann Hesses – und nicht zuletzt seine Liebe zur Musik.

Umrahmt werden die unterhaltsamen Texte mit Kostbarkeiten aus Kompositionen von Georg Philipp Telemann, Camille Saint Saëns, Othmar Schoeck, Astor Piazzolla, Johann Sebastian Bach bis hin zu der Gruppe „Led Zeppelin“.

Das Außergewöhnliche ist die Besetzung, eine besondere Klangwelt zwischen klassischem Cello (Angela Simons), Akkordeon (Stefan Reil), gesprochenes Wort und Hurdy-Gurdy (Claudia Dylla)

Karten Ticket Regional 15 Euro, Abendkasse 16 Euro

Nov
20
So
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich
Nov 20 um 11:00 – 18:00
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Auf in die „Bergwelten“ mit dem Kreisorchester Trier-Saarburg! @ Bürgerzentrum Schweich
Nov 20 um 17:00

Das Kreisorchester Trier-Saarburg lädt herzlich zum Galakonzert ein.

Begeben Sie sich am 20. November 2022 um 17 Uhr im Bürgerzentrum Schweich mit dem Orchester unter der Leitung von Kreisdirigent Rainer Serwe auf eine musikalische Tour durch die Berge.

Als Highlight des Konzerts wird die Komposition „Poema Alpestre“, eine Hommage von Franco Cesarini an seine Heimat in den majestätischen Alpen, zu hören sein. Cesarini wechselt in seinem Werk zwischen realistischen Bildern, die die atemberaubende Landschaft beschreiben und mystischen Momenten und lässt so Orchester und Publikum gleichermaßen die einzigartige Faszination der Berge spüren.

„Shenandoah Fantasy“ von Jay Chattaway mit dem Solisten Niklas Engel an der Trompete ist ein weiterer Höhepunkt unseres Konzertabends.
Niklas, ein Musiker aus unseren eigenen Reihen, startete mit 7 seine musikalische Karriere und gewann 2015 im Alter von 13 Jahren den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Ein Jahr später spielte er bereits als Solist mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier. Weitere Auszeichnungen bei Wettbewerben und Vorspielen folgten. Heute studiert er bei Prof. Malte Burba am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz.
Freuen Sie sich auf ebenso stimmungsvolle wie auch rasante Interpretationen des berühmten amerikanischen Volks- und Seemannsliedes „Shenandoah“ mit Trompete, Piccolo-Trompete und Flügelhorn.
Reisen Sie weiter mit uns in die peruanischen Anden zur berühmten Inka-Stätte „Machu Picchu“ (Satoshi Yagisawa) und überblicken Sie in Tansania vom „Kilimanjaro“ (Robert Washburn) über die weite Serengeti-Ebene mit ihrer einzigartigen Tierwelt.

1880 anlässlich der Eröffnung der Standseilbahn zum Vesuv von Luigi Denza komponiert, ist dieser Welthit auch heute noch ein erfolgreicher Evergreen mit Ohrwurm-Potenzial. In der „Funiculi-Funicula Rhapsody“, arrangiert von Yo Goto, wird das Thema durch alle Register instrumentiert und geschickt durch verschiedene Takt- und Harmoniewechsel variiert.

Lassen Sie sich von unterschiedlichen Klängen, virtuosen Trompetenkünsten und Originalwerken sinfonischer Blasmusik überraschen und freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Konzertabend.

Einlass ab 16.15 Uhr

Nov
23
Mi
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich
Nov 23 um 14:00 – 18:00
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“ @ Ehemalige Synagoge, Schweich

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de