Veranstaltungen

Okt
25
Fr
Herbstabend mit Duo UNO @ Ehemalige Synagoge Schweich
25. Okt. um 20:00 Uhr

Zum zehnten Mal heißt es „Zeit für den Herbstabend“.

In einem „Best-of“ kommen die beliebtesten Balladen, Songs und Chansons aus den vergangenen Jahren zur Aufführung. Mit zweistimmigem Gesang und Gitarrenbegleitung interpretieren Norbert Olk und Uschi Boes aber auch ganz neue Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen.

Mit derJubiläumsveranstaltung bedankt sich das Duo ganz herzlich bei seinen treuen Fans und allen die zum Erfolg dieser Reihe beigetragen haben.
Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins Nachbar in Not Schweich e.V. in der besonderen Atmosphäre der ehemaligen Synagoge.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Okt
26
Sa
„Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges“ – Festakt zum 200. Geburtstag des Báb @ Ehemalige Synagoge Schweich
26. Okt. um 19:00 Uhr

„Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges.“

Festakt der Baha’i-Gemeinde zum 200. Geburtstag des Báb

Musikalische Umrahmung mit Musik aus dem Orient.

Anschließend: Einladung zu gemeinsamem Essen mit orientalischen Gerichten.

am Samstag, den 26. Oktober 2019 um 19 Uhr in der ehemaligen Synagoge Schweich

In den nächsten Wochen wird an unzähligen Orten rund um den Globus der 200. Geburtstag des Báb begangen werden. Die Bahá’í Gemeinde möchte dies auch in Schweich tun und lädt die Bürger aus Schweich herzlich zu diesem Fest ein.

Das Programm des Abends beginnt mit Geschichten und Vortrag zu „Die dramatische Geschichte des Báb – Iran und Palästina im 19. Jahrhundert“.

Die musikalische Umrahmung bewegt sich in zwei musikalischen Traditionen: Esra Aksoy, Sandra Rouhi (neue spiritual songs) und Ali und Milad Alisharani (Musik aus dem Orient).

Zum Ausklang sind alle Gäste zum gemeinsamen Essen mit orientalischen Gerichten eingeladen. (Der Eintritt ist frei).

Anfahrt zum Veranstaltungsort »

[caption id="attachment_3661" align="aligncenter" width="510"]Schrein des Bab Schrein des Bab in Haifa, Israel.[/caption]

Nov
2
Sa
Weltklassik am Klavier – zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)! @ Alte Synagoge, Schweich
2. Nov. um 18:00 Uhr

Philip Hahn:

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 5 op. 10 / 1

Frédéric Chopin
Scherzo op. 20 Nr. 1

Pause

Laetitia Hahn:

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 21 op. 53

Frédéric Chopin
Scherzo op. 39 Nr. 3

Franz Liszt
Ungarische Rhapsody Nr. 2

Laetitia Hahn

wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music“ in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2. Hahn wurde bereits im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador“ ernannt und mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Grand Prix der Future Stars Competition/USA 2018. Sie konzertiert regelmäßig europaweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Hahn dann in einer weltweiten Uraufführung einen Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light“ im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester. Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. 2014 wurde sie von den Aachener Nachrichten zum „Menschen 2014“ gekürt und war u. a. zu Gast bei „Lanz“. Hahn besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT) und Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Weiterhin studiert sie intensiv das Komponieren und Dirigieren und in ihrer Freizeit klettert sie, fährt Ski und liest gerne.

Philip Hahn

wurde 2009 in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen und studiert seit 2016 bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt gab Philip beim Internationalen Musiksommer Campus Cleve mit acht Jahren und spielte dort auf unterschiedlichen Bühnen in den Niederlanden und Deutschland. Weiterhin konzertierte Philip u.a. in Spanien, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich und der Schweiz. So war Philip bereits in vielen bedeutenden Konzertsälen und den Philharmonien von Essen, Bacau, Koblenz und in der Laieszhalle/Hamburg zu sehen und trat im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen als Solist und/oder mit Orchester auf. Hierzu gehören u.a. die Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, „Wünsch Dir Was“/Düsseldorf, „Mozart in Moll“/Frankfurt, das „Kleine Sommerfestival“ Junge Überflieger/München und das Moselmusikfestival 2015 und 2016. Neben der Aufführung des Mozart Orchesterrondos KV 382 in der Stadthalle/Gladbeck 2016 konzertierte Philip anschließend auch beim Chopin Festival/Polen 2017 und 2018 sowie bei den Südtiroler Festspielen 2018. Philip wurde mit vielen ersten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, so unter anderem vom Mendelssohn Wettbewerb, vom Bach Wettbewerb Köthen, vom Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und beim „Grand Piano in Palace“ in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Außerdem war er bereits zu Gast bei TV-total (Stefan Raab) und Little Big Stars (Thomas Gottschalk). Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und nimmt regelmäßig Unterricht bei Oliver Schnyder und Vovka Ashkhenazy. Darüber hinaus beschäftigt Philip sich intensiv mit dem Komponieren und Dirigieren und liebt neben der Musik die Archäologie, LEGO und er liest sehr gern.

„Weltklassik am Klavier – zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)!“
Das italienische Konzert ahmt mit seiner Terrassendynamik des Piano und Forte den Wechsel zwischen Solo und einem imaginären Orchestertutti nach. Die wüst genialen Ausbrüche der kleinen c-Moll-Sonate sind zugespitzter und stürmischer als die eindeutigere und selbstsicherere Pathetique. In der Waldsteinsonate rebelliert die Musik gegen das Verfließen der Zeit, sie ist kristallklar in Ton und Struktur und orchestraler Klangfülle. Während der Niederschlagung des Aufstandes in Warschau entsteht das erste Scherzo mit wilden, fieberhaften Achtel-Passagen und jähen Stimmungswechseln. Das dritte ist das knappste, ironischste und strengste, geschrieben mit beinahe Beethoven’scher Größe im verlassenen Kloster von Valldemossa. Die virtuose „Ungarische Rhapsody Nr. 2“ ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes und Gypsy Musiker beeinflusst.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg.

Nov
30
Sa
Es weihnachtet schwer @ Ehemalige Synagoge Schweich
30. Nov. um 19:30 Uhr

Kai Kramostas Weihnachts-Kabarett „Es weihnachtet schwer“

Hier lachen Sie sich keinen Ast, sondern gleich eine ganze Tanne. Wenn wir Mitte August in den Supermärkten Lebkuchen und Spekulatius entdecken, dann wissen wir: „Die sind dieses Jahr verdammt spät dran!“ Die Vorweihnachtszeit beginnt, wenn sich der Winterspeck noch als Frühlingsrollen tarnt und der DJ öfters nach „Lars Krismes“ gefragt wird. Ende November mutieren Einkaufszentren zum Fest der Hiebe – besinnungslos besinnliche Glühweinjunkies stressen sich durch die Festtagsvorbereitungen und lamettieren sinnigen Unsinn über Weihnachten.

Mittendrin steht Nachwuchs-Comedian Kai Kramosta (Radio- und Fernsehhumorist u.a. bei ARD, WDR, SWR; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin) und fragt sich: „Why Nachten? Kommt nicht jeden Tag einer auf die Welt, der sich für Gott hält? Warum fährt der Truck mit kühler Cola nur im tiefsten Winter? War der Stern von Bethlehem das erste Navi?“ Antworten findet er mit breiter Selbstironie und bissigem Sprachwitz: ES WEIHNACHTET SCHWER! Zwei Stunden Kabarett zum Festtagsstress – die Eifelaner Comedykugel verarbeitet Skurrilitäten zu Lametta. In verschiedenen Figuren beleuchtet Kramosta urkomisch die Weihnachtszeit.

„Die lustigste Weihnachtsshow im Advent bietet Kai Kramosta.“ (Blick aktuell)

Verwandlungskunst und Spielfreude machen dieses Kabarettstück zu einem Highlight.“ (Westfälische Nachrichten)

„Kai Kramosta verstand es,…das erfahrene und anspruchsvolle Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen.“ (Aachener Zeitung)

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg durchgeführt.

 

Einlass: 19.00 Uhr

Dez
6
Fr
1. Nikolaus-Konzert unplugged mit Timeless @ Ehemalige Synagoge Schweich
6. Dez. um 20:00 Uhr – 7. Dez. um 0:00 Uhr

Timeless unplugged mit zwei Akustik Gitarren, Akustik Bass, Schlagzeug und Gesang.

Es gibt diese Titel die Generationen überdauern, die in mehr als 3 Jahrzehnten von jeder Generation gesungen worden und heute noch lebendig sind. Zeitlos und emotional immer wieder neu.

Timeless ist die wohl einzige Band in der Großregion, die sich genau dieser Musik widmet, in einem Format, das für jeden zugänglich ist – nie zu laut, nie zu leise, eben akustisch – unplugged.

Purismus gibt den Rock Classics die Aufmerksamkeit, die sie verdienen und macht jeden dieser Songs erlebbarer, lebendiger und hautnah.

Seit 8 Jahren stehen die Musiker von Timeless bereits gemeinsam auf der Bühne, spielen bei öffentlichen sowie privaten Events und begeistern mit Songs von The Police, Sting, The Who, Genesis und eben dieser Generation von Musikern, die es geschafft haben zeitlos zu bleiben.

Einlass 19 Uhr, Konzertbeginn 20, Ende um ca. 23 Uhr.

Timeless unplugged

Dez
7
Sa
Adventskonzert mit Lesung @ Ehemalige Synagoge Schweich
7. Dez. um 18:00 Uhr

[caption id="attachment_3360" align="alignright" width="329"] Rolf Kramp[/caption]

Adventskonzert mit dem Männerensemble St. Martin Mosel Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz unter der Leitung von MD Dekanatskantor Johannes Klar

und Lesung von Rolf Kramp

Karten im Vorverkauf bei Ticket Regional: 10 Euro,

Schüler (Schülerausweis) 5 Euro

[caption id="attachment_3359" align="aligncenter" width="480"] St. Martin Mosel Meisterchor[/caption]

 

 

Jan
4
Sa
Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere @ Alte Synagoge, Schweich
4. Jan. um 17:00 Uhr

AACHENER KLAVIERDUO
MOZART, SCHUBERT, SAINT-SAËNS

„Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere!“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Eine kleine Nachtmusik
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Otto Singer)
– Serenade. Allegro
– Romanze. Andante
– Menuetto. Allegretto
– Rondo. Allegro

Franz Schubert (1798 – 1828)
Sonata for Piano Duet, D.617
– Allegro moderato
– Andante con moto
– Allegretto

– Pause –

Charles Camille SAINT-SAËNS (1835 – 1921)
Dance Macabre
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Ernest Guiraud)

Charles Camille SAINT-SAËNS (1835 – 1921)
Karneval der Tiere
(Transkription für Klavier zu vier Händen: Aachener Klavierduo)
– Introduktion und königlicher Marsch des Löwen
– Hühner und Hähne
– Halbesel (schnelle Tiere)
– Schildkröten
– Der Elefant
– Kängurus
– Das Aquarium
– Persönlichkeiten mit langen Ohren (Esel)
– Der Kuckuck in der Tiefe des Waldes
– Das Vogelhaus
– Pianisten
– Fossilien
– Der Schwan
– Das Finale

AACHENER KLAVIERDUO 
Als eines der harmonischsten Klavierduos mit zauberhaft persönlichem Klang bei höchstedler Interpretationsintelligenz und Musikalität bezeichnet die Weltkritik das Aachener Klavierduo. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski fanden im Jahr 2007 als Duo zusammen. Nachdem sie Preisträger von internationalen Wettbewerben für Klavierduos geworden sind (Valberg – Frankreich, Bialystok – Polen), führen die Musiker eine aktive weltweite Konzerttätigkeit als Ensemble aus. Im 2011 erhielt das Duo den Spezialpreis des Chopin-Instituts Warschau. Im Fach Klavierduo (mit Abschluss des Aufbaustudiums) waren die Musiker Meisterschüler der Professoren H.-P. und V. Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seit 2012 sind beide Gastdozenten an der nationalen Musikakademie Ukraine in Odessa.

„Weltklassik einmal anders – zu vier Händen: Eine kleine Nachtmusik und der Karneval der Tiere!“
Die Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur KV 525 ist eine der populärsten Kompositionen von Mozart. Die Schuberts Sonate in B-Dur, D. 617 mit ihrer bezaubernden jugendlichen Energie und tief empfundenen melodischen Schrift ähnelt sie der fünften Sinfonie des Komponisten, die auch in B-Dur geschrieben ist. Der Danse Macabre ist im Original eine sinfonische Dichtung von Camille Saint-Saëns. Der Karneval der Tiere, eines der bekanntesten Werke des Komponisten, im Original für Orchester geschrieben. (Transkription für Klavier zu vier Händen: Aachener Klavierduo.)

Jan
31
Fr
Country Musik mit Jolina Carl @ Alte Synagoge, Schweich
31. Jan. um 19:00 Uhr

Der Geheimtipp für Freunde der gepflegten Livemusik: JOLINA CARL.

Als kleines Mädchen entdeckte sie in einer alten Gitarre ihre Liebe zur Musik. Heute ist das Mädchen eine Frau und wird hierzulande in der Presse oft als »Beste deutsche Country-Sängerin« gelobt, auch in den USA ist sie hochdekoriert.

Das inzwischen vierte Album „FORWARD BACK HOME“ entstand in Nashville, Tennessee und wurde mit Musikern der ersten amerikanischen Liga produziert. Jolina stand als Hauptact auf einer Bühne, die einst Johnny Cash betrieben hat, und trat als Deutsche in legendären amerikanischen Locations auf.

Als ausgebildete Sängerin ist ihre Stimme raumfüllend, ihr Storytelling gefühlvoll, ihr Vortrag erstklassig.